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"Age of Wonders"

From BluWiki

Image:Age_of_Wonders.jpg


Contents

[edit] Einleitung

[edit] Daten:

Entwickler: Triumph Studios
Publisher: Gathering of Developers
Erscheinungsjahr: 2000
Plattformen: PC (ab Windows 95)
Genre: Rundenbasierte Strategie
Spielmodi: Singleplayer, Multiplayer (LAN, E-Mail oder "hot-seat")
Steuerung: Tastatur, Maus
Medien: Eine CD
Sprache: Multilingual (deutsch, englisch u.a.)
Altersfreigabe: Ab 12 Jahren

[edit] Story:

Die Geschichte beginnt in den Fr�hzeiten der Erde. Die alten V�lker leben in einem zerbrechlichen Frieden. Doch als die Menschen in dieses Utopia eindringen, brechen blutige Zeiten voller Gewalt an. Bei seinen Bem�hungen, Macht und Land an sich zu rei�en, zerst�rt dieses neue Volk das Herrschergeschlecht der Elfen.
Aus den Tr�mmern erheben sich zwei Gruppen: der rachs�chtige Kult der St�rme und die friedliebenden Erhalter.

[edit] Allgemeines:

Ich habe das Strategiespiel "Age of Wonders" f�r eine Recherche ausgew�hlt, da es zwar weniger bekannt ist als andere Spiele seines Genres, jedoch sehr detailiert und filigran gemacht ist. Au�erdem finden rundenbasierte Strategiespiele im Allgemeinen weniger Beachtung als Echtzeitstrategiespiele. Dem will ich hiermit Abhilfe verschaffen.
Age of Wonders bietet ein komplexes Regelwerk und eine vielseitige Matrix aus diplomatischen Beziehungen zwischen 12 verschiedenen Rassen. W�hrend des Spiels werden Einheiten einzeln oder als Gruppen strategisch �ber verschiedene Landschaften und Szenarios bewegt. :Wenn sie auf feindliche Einheiten treffen, werden K�mpfe durch taktisches Vorgehen oder wahlweise auch automatisch ausgefochten.
Mit Zauber und Kampfkunst k�nnen bei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden also spannende und kurzweilige Stunden verbracht werden.





[edit] Recherche nach Consalvo und Dutton


[edit] >>>>>>> Objekte <<<<<<<

Objekte sind ein wichtiger Bestandteil des Spiels. Sie dienen dazu, die F�higkeiten des Spielers zu verbessern und das Inventar zu erweitern. Objekte, die nicht bewegt oder eingesammelt werden k�nnen, wie etwa St�dte, m�ssen eingenommen werden und k�nnen vom Feind zur�ckerobert werden. Im Laufe des Spiels kommen neue Objekte hinzu. Da das Durchspielen der einzelnen Levels sehr zeitintensiev ist, kann an dieser Stelle nicht der gesamte Objektbestand pr�sentiert werden.
Nun ein Blick auf die wichtigsten Objekte im Detail...

[edit] Manakristalle

Durch Manakristalle kann der Gruppenf�hrer sein Mana, also seine Zauberkraft wieder aufladen.

[edit] Minen

Hier sind Gold und Edelsteine zu finden. Sobald sie erobert wurden, bedeuten Minen also eine wichtige Einkommensquelle.

[edit] Goldsch�tze

Wenn ein Goldschatz eingesammelt wurde, erh�ht er sofort das Verm�gen des Spielers.

[edit] Farmen

Die Ertr�ge einer eroberten Farm stellen ebenfalls eine bedeutende Einkommensquelle dar.

[edit] Teleporter

Sie k�nnen Gruppen von K�mpfern �ber weite Entfernungen an einen anderen Ort transportieren. Allerdings gibt es keine "R�ckfahrkarte".

[edit] St�dte

St�dte werden von 12 Rassen wie z.B. Menschen, Elfen, Halblingen, Goblins, Satyren oder Untoten bewohnt. Sie Produzieren Waren als Einkommensquelle und bilden Krieger aus, die dann im Kampf eingesetzt werden k�nnen. Es besteht die M�glichkeit St�dte zu befestigen und sie technologisch aufzuwerten, so dass neue Arten von Waren und Kriegern freigegeben werden. Einheiten die sich innerhalb einer Stadt befinden, werden durch die Stadtmauern besch�tzt.

[edit] Turmfestungen

Sie dienen dazu, einen gr��eren Ausschnitt der Karte �berblicken zu k�nnen.

[edit] Der Turm des Zauberers

Im Turm des Zauberers kann der Af�hrer gegen Geld neue Zauberf�higkeiten erlernen.

[edit] Kraftknoten

Wurde ein Kraftknoten erobert, so wird zus�tzliche Zauberkraft zur Verf�gung gestellt.

[edit] Lebensquelle

Krieger k�nnen durch eine Lebensquelle ihre komplette Lebensenergie wieder aufladen.



[edit] >>>>>>> Interface <<<<<<<

[edit] ::: Das Hauptmen� :::

[edit] Die Schaltfl�che "Szenario"
Beim Bet�tigen dieser Schaltfl�che erscheint ein Men�, in dem der Spieler sich zwischen einem Einzelspiel an einem Computer, einem Internetspiel �ber TCP, einem Netzwerkspiel �ber IPX, oder sogar einem E-Mail Spiel entscheiden kann! Diese Spiele stellen lediglich einzelne Schlachten dar und sind nicht mit einer speziellen Story versehen. Es lassen sich diverse Einstellungen vornehmen, wie etwa die Rundenzeit oder die verwendete Karte.
[edit] Die Schaltfl�che "Kampagne"
Wird die Schaltfl�che Kampagne bet�tigt, so muss sich der Spieler zun�chst entscheiden, ob er den "W�chtern" oder dem "Kult der St�rme angeh�ren" will. Diese stellen die gute bzw. b�se Fraktion dar. Anschlie�end wird der Anf�hrer ausgew�hlt, entweder automatisiert oder manuell. Dabei k�nnen viele unterschiedliche Charaktereigenschaften angepasst werden. Ist dies geschehen, so wird zun�chst ein Vorspann gezeigt und letztlich kann das Spiel beginnen: Viele unterschiedliche Missionen, die durch eine Geschichte aneinandergekn�pft sind m�ssen bew�ltgigt werden. Dabei k�nnen bisweilen verschiedene Wege gegangen werden, indem aus unterschiedlichen Missionen - welche zum gleichen Ziel f�hren - ausgew�hlt werden kann.
[edit] Die Schaltfl�che "Tutorial"
Hiermit kann eine kleine Trainingsmission gestartet werden, die dem Spieler die Bedienung der Oberfl�che und die Bedeutung der Objekte n�her bringen soll.
[edit] Die Schaltfl�che "Spiel laden"
Gespeicherte Spielst�nde k�nnen aufgerufen werden. Die Autosave-Funktion sorgt daf�r, dass der Spielstand zu diskreten Zeitpunkten oder beim erfolgreichen Beenden eines Levels automatisch gesichert wird.
[edit] Die Schaltfl�che "Exit"
Beendet das Pogramm.

[edit] ::: Das Spielmen� :::

[edit] Die Schaltfl�che "Optionenmen�"
Diese Schaltfl�che erinnert an den Start-Button aus Windows. Wird er bet�tigt erscheint ein Men�, in dem sich die Hintergundgeschichte der Mission erneut anzeigen l�sst. Au�erdem lassen sich diverse technische Konfigurationen wie Video- und Soundeinstellungen vornehmen. :Das Spiel l�sst sich an dieser Stelle laden, speichern und beenden. Desweiteren kann eine Hilfe aufgerufen weden, die die Steuerung des Spiels n�her erkl�rt.
[edit] Die Schaltfl�che "Weltkarte"
Mit dieser Schaltfl�che kann eine kleine Weltkarte am Bildschirmrand an- bzw. ausgeschaltet werden. Auf dieser Karte ist st�ndig die Gesamte Szenerie und deren Erforschungsgrad zu erkennen. Einheiten und Bauten k�nnen gesondert hervorgehoben werden.
[edit] Die Schaltfl�che "Reich"
Hiermit kann ein Informationsfenster ge�ffnet werden, dass Infos �ber Gold, St�dte, Orte, und Helden bereitstellt. Der Spieler kann sich somit einen �berblick �ber seine Eroberungen, �ber laufende Aktionen und die Eigenschaften der Helden verschaffen.
[edit] Die Schaltfl�che "Magie"
Diese Schaltfl�che f�hrt zu einem Fenster, dass s�mtliche Informationen �ber die magischen F�higkeiten der Helden zusammenstellt.
[edit] Die Schaltfl�che "Beziehungen"
Hier k�nnen die Beziehungen zwischen den einzelnen Rassen abgerufen werden. Die Skala reicht von freundlich bis feindselig.
[edit] Die Schaltfl�che "Ereignisse"
Diese Schaltfl�che hingegen steuert ein Fenster, dass die Ereignisse der einzelnen Runden protokolliert.
[edit] Die Schaltfl�che "N�chste verf�gbare Einheit"
Es wird zur n�chsten Einheit gewechselt, die in der jeweiligen Runde noch Aktionspunkte �brig hat.
[edit] Die Schaltfl�che "Runde Beenden"
Beendet die aktuelle Runde und geht zur n�chsten �ber.
[edit] Die Anzeige "Uhr"
Diese Anzeige stellt in Spielen mit Zeitlimit einen Countdown dar, in Spielen ohne Zeitlimit eine Uhr mit der bereits verstrichenen Zeit.
[edit] Die Anzeige "Geld"
Enth�lt Informationen �ber das aktuelle Verm�gen und den Betrag, der dem Spieler am Ende der Runde gutgeschrieben wird.
[edit] Die Anzeige "Mana"
Zeigt an, wieviel Mana (Zauberkraft) noch verf�gbar ist.
[edit] Die Anzeige "Nachrichten"
In dieser Anzeige erscheint die aktuellste Rundennachricht.



[edit] >>>>>>> Interaktion <<<<<<<

[edit] Die Spielfiguren

Die Einheiten der 12 verschiedenen Rassen werden in den St�dten ausgebildet oder stehen am Anfang einer Runde bereit. Da jede Rasse �ber die unterschiedlichsten Figuren verf�gt, ist die Gesamtzahl der Akteure relativ hoch. Am Anfang k�nnen nur die einfachsten 3 Einheiten "produziert" werden. Weitere Einheiten k�nnen ausgebildet werden, sobald sie "installiert" wurden oder wenn die Stadt technologisch aufgewertet wurde. Der Spieler kann - abh�ngig von den bestehenden Beziehungen - auch mit den Mitgliedern fremder Rassen K�mpfen, oder B�ndnisse mit fremden St�dten schlie�en, welche dann wiederum Einheiten zur Verf�gung stellen.
Zu den Grundlegenden Einheiten, die sich bei vielen Rassen vorfinden lassen, geh�ren:
  • Fu�soldaten: Sie sind mit leichten Handwaffen wie Steinschleudern und Schwertern ausger�stet und haben nur eine Mittelm��ige Reichweite.
  • Reiter: Sie sind st�rker bewaffnet als Fu�soldaten und haben eine gr��ere Reichweite.
  • Heiler: Sie haben eine mittlere Bewaffnung und k�nnen andere Einheiten heilen.
  • Rammb�cke: Sie sind relativ angriffsschwach und langsam, k�nnen aber Stadtmauern zertr�mmern.
  • Katapulte: Sie k�nnen Felsen auch �ber Mauern schleudern.

[edit] Die Bewegung der Figuren

Die einzelnen Einheiten haben eine gewisse Anzahl von Bewegungspunkten, die sie pro Runde einsetzen d�rfen. Die Richtungen, in die sich die Einheiten theoretisch bewegen k�nnen weden durch Reihen von Pfeilen dargestellt, ein Pfeil pro Schritt. Wenn nicht mehr gen�gend Bewegungspunkte f�r die gesamte Strecke �brig sind, dann werden die m�glichen Schritte durch gelbe Pfeile dargestellt, die �brigen durch graue. Einheiten k�nnen sich entweder einzeln oder in Gruppen von bis zu 8 Einheiten �ber die Hexagone der Karte bewegen.

[edit] Die Aktionen der Figuren

Jede Einheit kann mit den ihr zur Verf�gung stehenden Waffen gegnerische Einheiten bek�mpfen oder Geb�ude zerst�ren, vorausgesetzt ihre Kraft ist ausreichend gro�. Dabei besitzt sie, je nach Typ, auch Spezialf�higketen, die in besonderen Situationen hilfreich sein k�nnen.
So erm�glicht die F�higkeit "Bergsteigen" etwa das �berqueren von Gebirgen, die F�higkeit "Giftimmunit�t" macht die Einheit resistent gegen Giftpfeile, "St�rmen" erh�ht die Schadenskraft beim ersten Angriff und so weiter.
Au�erdem ist es jeder Figur m�glich, mit fremden St�dten oder Einheiten B�ndnisse zu schlie�en. Dies bedeutet einerseits den Schutz vor Angriffen dieser, andererseits deren Unterst�tzung. Wenn keine gemeinsame Sache mehr besteht, dann verlassen die verb�ndeten Einheiten jedoch die Eigenen.
Sobald eine Schlacht ausgefochten wird, wird von der Hauptkarte zu einer kleineren, ortsbezogenen Karte gewechselt, voausgesetzt der Spieler hat sich nicht f�r die automatische Schlacht entschieden. Der angreifende Spieler beginnnt mit der ersten Runde. Jede Einheit kann einmal pro Runde angreifen. Der jenige Spieler, der am Ende des Gefechts noch Einheiten �brig hat, gewinnt die Schlacht.

[edit] Die Helden

Eine Besondere Rolle unter den K�mpfern nehmen die Helden ein. Jeder Spieler beitzt mindestens einen davon und zwar den Anf�her. Sobald der Anf�hrer gestorben ist, hat der Spieler das Spiel verloren und darf von vorne bginnen; falls er nicht abgespeichert hat.
Helden haben magische F�higkeiten. Am Anfang des Spiels m�ssen ihren drei magische Sph�ren aus den Bereichen Wasser, Feuer, Luft, Erde, Schwarz und Wei� zugeordent werden. Je nach den gew�hlten Sph�ren k�nnen sie dann im Laufe des Spiels viele verschiedene magische F�higkeiten erfoschen oder sie von Zauberern gegen Bezahlung erlernen. Diese F�higkeiten machen sie im Kampf um ein Vielfaches st�rker als normale Einheiten. Oft wird ein Kampf nur durch die Anwesenheit eines Helden entschieden.



[edit] >>>>>>> Gameplay <<<<<<<

[edit] Spielst�nde

Der Spielstand kann jederzeit �ber das Optionenmen� abgespeichert werden. Au�erdem gibt es zwei Autosave-Spielst�nde, in denen zu unterschiedlichen Zeitpunkten w�hrend des Spiels automatisch gespeichert wird. Auch am Ende einer jeden Runde wird automatisch gespeichert.
Laden l�sst sich ein Spielstand nat�rlich beliebig.

[edit] Grafik

Das Spielfeld besteht aus einer in Hexagone eingeteilten, isometrischen Karte. Der Blickwnkel l�sst sich nicht ver�ndern. Durch die geschickte Anordnung der einzelnen Elemente ist dies aber auch nicht notwendig. Die etwas zu minimalistischen Zwischensequenzen treiben die Handlung voran.

[edit] Steuerung

Das Spiel l�sst sich fast ausschlie�lich durch die Maus steuern. Die Bedienung ist einfach und intuitiv, so dass der Spieler sich schnell zurechtfindet. Fl�ssige Bewegungen und relativ kurze Kampfszenen sorgen f�r ein z�giges Spiel und verhindern passive Wartephasen.




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